FAQ

Vor der Schulschließung und der sich anschließenden Schutzmaßnahmen konnten wir die schulärztliche Untersuchung und den Kennlerntag glücklicherweise abschließen. Die Entscheidung über die Zurückstellung oder Einschulung von sog. „Kann-Kindern“ ergeht auf der Grundlage aller Informationen.

Notwendig ist jedoch der Nachweis der Masernschutzimpfung! Hier müssen die Eltern dringend aktiv werden! 

 

Die Schulanmeldung der Schulanfängerinnen und Schulanfänger des Schuljahres 2021/22 konnte noch nicht abschließend durchgeführt werden. Im Rahmen des Schulanmeldeverfahrens für das Schuljahr 2021/2022 müssen noch einige schriftliche und elektronische Anmeldungen erfolgen. Entsprechend der Regelung zur Feststellung der Schulfähigkeit für die Schulanfängerinnen und -anfänger zum Schuljahr 2020/21 werden wir unter Wahrung der erforderlichen infektionsschutzrechtlichen Rahmenbedingungen (Einhaltung der Abstandsgebote, hygienische Maßnahmen) die Kinder, die zur Einschulung im Schuljahr 2021/22 anstehen, mit ihren Eltern zur Anmeldung und zur Beratung der Eltern im Hinblick auf möglichen Förderbedarf des Kindes im sprachlichen, kognitiven, motorischen und sozialen Bereich sowie der Feststellung der deutschen Sprachkenntnisse zeitnah einladen. 

Sofern Betriebspraktika aufgrund der Umstände der Corona-Pandemie nicht erbracht werden können, erfolgt nach § 24 Abs. 4 der Verordnung für Berufliche Orientierung in Schulen (VOBO) vom 17. Juli 2018 (ABl. S. 685) im Zeugnis unter Bemerkungen der Hinweis, dass eine Teilnahme am Betriebspraktika aus von der Schülerin oder dem Schüler nicht zu vertretenden Gründen nicht möglich war.

Eher nein, Klassen- und Elternversammlungen dürfen nur abgehalten werden, wenn sie unabdingbar sind. Dabei ist auf die Einhaltung des Mindestabstandes zu achten. Video- oder Telefonkonferenzen sind unter Wahrung der Vorgaben des Datenschutzes zu bevorzugen.

 

Soweit zur Vorbereitung einer Entscheidung sonderpädagogische Überprüfungen erforderlich werden, sind die Kinder, Jugendlichen und volljährigen Schülerinnen und Schüler verpflichtet, sich untersuchen zu lassen und an wissenschaftlich anerkannten Testverfahren teilzunehmen. Diese Untersuchungen, z.B. Durchführung von Testverfahren im Rahmen der Anfertigung förderdiagnostischer Stellungnahmen, können unter Einhaltung der Hygienebestimmungen des Hygieneplan Corona für die Schulen in Hessen durchgeführt werden, auf die Einhaltung des Mindestabstandes ist zu achten.

Förderausschüsse in Präsenzform finden nur statt, wenn sie unabdingbar sind und die geltenden Hygiene-, insbesondere Abstandsregeln eingehalten werden können. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor und kann der Förderausschuss auch nicht in elektronischer Form stattfinden, darf keine Förderausschusssitzung abgehalten werden. 

Förderausschüsse sind insbesondere dann unabdingbar, wenn Eltern bei der Erläuterung der förderdiagnostischen Stellungnahme nach § 6 Abs. 2 Satz 2 VOSB dem Vorschlag zur Empfehlung der Feststellung eines Anspruchs auf sonderpädagogische Förderung nicht zustimmen oder wenn das Verfahren (in elektronischer Form) nur unter Hinzuziehung eines Übersetzers abgestimmt werden könnte.

NEIN!  Schulfahrten wie Schüleraustausche, Studien- und Klassenfahrten dürfen bis zum Beginn der Herbstferien nicht stattfinden. Auch Betriebspraktika, Wanderungen, Exkursionen und der Besuch außerschulischer Lernorte entfallen. 

Angesichts des noch unklaren weiteren Pandemieverlaufs sollen Schulen zudem bis auf Weiteres keine Neubuchungen von Klassenfahrten außerhalb Deutschlands für das Schuljahr 2020/21 vornehmen.

NEIN! 

Für alle Veranstaltung gelten die Hygieneregeln. Da diese Vorgaben zu reduzierten Gruppengrößen und Abstandsregelungen bei Schulfahrten nicht gewährleistet werden können, sind insbesondere diese, aber auch andere schulische Veranstaltungen, welche den Hygiene-Vorgaben widersprechen, unzulässig.

Hier direkt an die KVG (Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig) wenden. Die Schule hat keine Möglichkeit hier Einfluss zunehmen. 

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/aktuelle-informationen-zu-corona

Auch die schulrechtlichen Informationen und Hinweise können nicht abschließend erfolgen und werden daher fortlaufend aktualisiert und ergänzt. Aufgrund der dynamischen

Sach- und Entscheidungslage können sich zudem Änderungen in der rechtlichen Bewertung bestimmter Szenarien ergeben, über welche informiert wird.